Kassel, Campus Nord – eine Bildungslandschaft entsteht

Uni Kassel belgrano® Naturstein Treppenstufen Platten Sitzelemente

Neue Freianlagen für die Studenten geschaffen 

Das Land Hessen investiert bis 2020 mit seinem Sonderinvestitionsprogramm Heureka insgesamt ca. 200 Millionen € in die Modernisierung und den Ausbau der Universität Kassel. Teil des Programms ist die Schaffung einer neuen Bildungslandschaft auf dem Campus Gelände, in der Forschen, Lehren und Lernen möglich sind.

Die Flächen der Außenräume zwischen Moritzstraße, Gottschalkstraße und Mombachstraße umfassen insgesamt 16.700 m² und wurden vom Büro k1 Landschaftsarchitekten aus Berlin geplant. Die neu entstandene Verbindung zwischen den Fachbereichen der Universität und dem Ahnapark gliedert sich in ein teppichartig verlegtes Plateau aus Natursteinplatten und –pflaster, Liegewiesen, eine große Freitreppe, sowie einzelne Rückzugsräume.

Wesentliches Element des Campus ist der zentrale Platz, als Ort der Kommunikation und Verbindung zwischen Hörsaalzentrum, Campus Center und Mensa. Hier verläuft der räumliche Schwerpunkt und vereinigt die Bestandsbauten mit den neuen Baukörpern und dem Parkgelände.

Bei der Gestaltung des neuen Freiraumes kamen zahlreiche Natursteine in unterschiedlichsten Größen, Bearbeitungen und Formen zum Einsatz und prägen maßgeblich die Topografie des Campus Geländes. Das auf Natursteinprojekte spezialisierte Berliner Steincontor BESCO lieferte alle Naturwerksteine des Projektes. Die Natursteine wurden für jeden Bauabschnitt individuell gefertigt und on Demand auf die Baustelle geliefert.

Das Hessische Baumanagement als Bauherr, verlangte aber nicht nur eine reibungslose Anlieferung der Materialen in der gewünschten Qualität, sondern bestand auf nachhaltig und fair produzierte Natursteine. Die verwendeten belgrano® Naturwerksteine verfügen über das WIN=WIN Zertifikat von Fair Stone, dem internationalen Sozial- und Umweltstandard der Natursteinindustrie.

Neben der nachhaltigen und fairen Produktion der verwendeten Natursteine, waren  die technische Beständigkeit und die daraus resultierende Dauerhaftigkeit der Materialien ebenso entscheidend.