DIN – Änderungen

Prenzlau, Landesgartenschau 2013 Natursteinpflaster BESCO

Natursteinbelag im Außenbereich: DIN-Änderungen seit März in Kraft

Mit zuverlässigen Anbietern auf der sicheren Seite

Naturstein steht als Material für Bodenbeläge in Außenbereichen hoch im Kurs. Bei Neugestaltungen von Städten setzen Planer immer häufiger auf Natursteinpflaster und -platten, da diese deutlich langlebiger als andere Lösungen sind und mit einer ansprechenden Optik überzeugen. Damit die Qualität auch den Erwartungen entspricht, müssen die Natursteinelemente den Anforderungen der Europäischen Norm gerecht werden. Als Grundlage dienen die DIN EN 1341 (Platten), 1342 (Pflastersteine) und 1343 (Bordsteine). Von deren Einhaltung sollten sich die Verantwortlichen eines Projekts persönlich überzeugen – zumal im März 2013 einige Änderungen in Kraft getreten sind.

Verschärft wurde beispielsweise die Vorschrift zur Bezeichnung eines Natursteins. Diese muss neben dem Handelsnamen auch genaue Angaben zur petrographischen Familie, typischen Farbe und geografischen Herkunft enthalten. Auch bezüglich der Ebenheit der Oberflächen gibt es neue Bestimmungen. Je nach Bearbeitungsart gelten unterschiedliche Maximalabstände zwischen Scheitelpunkt und tiefstem Punkt bei fein strukturierten, grob strukturierten und gehauenen Oberflächen. Bei den Maßen eines Natursteinelements ist nunmehr eine vom Nennmaß abhängige Abweichung zwischen Nenn- und Ist-Maß erlaubt.

Komplett neu ist die Vorschrift, dass Steine auf ihre Widerstandsfähigkeit bei Frost-Tau-Wechseln unter Berücksichtigung von Tausalzen geprüft werden müssen. Anbieter sind verpflichtet, im Rahmen ihrer werkseigenen Produktionskontrolle aufzuführen, welche Prüfungen mit welcher Häufigkeit durchzuführen sind. Zudem sind die Ergebnisse entsprechend zu dokumentieren.

Angesichts der Neuregelungen der DIN EN 1341-1343 sind Architekten gut beraten, bei der Planung auf erfahrene Unternehmen zu setzen, die sich bereits in der Vergangenheit einen guten Ruf als zuverlässige Lieferanten erarbeitet haben. Dazu zählt beispielsweise BESCO. Das Berliner Unternehmen hat sich auf das Projektgeschäft mit belgrano®-Naturstein spezialisiert und in den vergangenen zehn Jahren bundesweit über 1.000 öffentliche Bauvorhaben in allen Größenordnungen beliefert. Mit stichprobenartigen Qualitätskontrollen durch Inspektionsteams vor Ort stellt der Importeur konsequent sicher, dass jede Lieferung des hochwertigen Steins den aktuellen technischen Vorgaben entspricht. Darüber hinaus erhält jeder Planer die Möglichkeit, die Herstellung der Waren persönlich zu begutachten oder eigene Sachverständige in die Produktionsstätte zu entsenden.

Einen besonders reichen Erfahrungsschatz besitzt BESCO im Bereich Pflastersteine und -platten. In vielen deutschen Städten kam der belgrano®-Stein bereits zum Einsatz, darunter die Tauentzienstraße in Berlin und das Sunyard in München. Außerdem schmückt der Bodenbelag zahlreiche Areale von Landesgartenschauen.

Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.besco-gmbh.de

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Bildunterschriften:

Bild 1: Im März 2013 sind zahlreiche Änderungen der DIN EN 1341-1343 in Kraft getreten. Darin sind die Anforderungen für Natursteinelemente im Außenbereich geregelt.

Bild 2: Planer sollten sich bei Neugestaltungsprojekten an erwiesenermaßen zuverlässige Unternehmen wenden. Dazu zählt der Berliner Importeur BESCO, dessen belgrano®-Stein beispielsweise schon beim Boden des Münchener Sunyards zum Einsatz kam.

Bild 3: Aufgrund seiner Optik und Widerstandsfähigkeit ist der belgrano®-Stein ein beliebtes Material bei der Gestaltung von Innenstadtbereichen wie der Tauentzienstraße in Berlin.

Bild 4: Damit eine Landesgartenschau voll zur Geltung kommt, müssen Natursteinelemente nach exakten Vorgaben geliefert werden. In Prenzlau setzten die Verantwortlichen auf den belgrano®-Stein von BESCO. Das Unternehmen hat sich in der Vergangenheit einen guten Ruf als zuverlässiger Importeur erarbeitet.

Fotos: BESCO